Neurodermitis - Pflegeroutine

Seit einigen Jahren hat die Neurodermitis beschlossen sich dauerhaft auf / in meiner Haut einzunisten. Es gibt zwei Stellen, die seitdem kaum noch einen juckfeien Tag erlebt haben. Das Problem mit den Dermatologen kennt wohl jeder. Die behandeln nämlich das Symptom, aber nicht die Ursache, denn sie wissen es nicht besser und somit wird jedes Mal nur eine noch stärkere Cortisoncreme verschrieben, welche auch funktioniert, zumindest solange wie man sie benutzt. Anschließend ist die Neurodermitis wieder da und es heißt, man habe nicht lange genug gecremt. Ja, genau. Blödsinn!

Ich habe keine Lust mehr mir mit Cortison die Haut zu Pergament zu bearbeiten. Ich habe eine Pflegeroutine entwickelt, die es bis jetzt zwar nicht geschafft hat, das Leiden zu eliminieren, es aber auf natürliche Weise zu reduzieren ohne langfristige Schäden davonzutragen.

1.    Jeden Tag wasche ich die entsprechenden Stellen mit Meersalzwasser.
2.    Nach der Dusche pflege ich die ganze Haut mit einem Öl.
3.    Die betroffenen Stellen bekommen eine Extra-Pflege. Entweder eine Ringelblumensalbe, oder eine Wund – und Heilsalbe, welche ich manchmal mehrmals am Tag auftragen muss, weil entweder die Haut sehr ausgetrocknet ist oder juckt und das Eincremen hilft ein wenig den Juckreiz einzudämmen.

Habt Ihr einen Masterplan gegen diese lästige Hauterscheinung?

Parfum - perfekt für die kalte Jahreszeit



5th Avenue von Elisabeth Arden und Tender Blossom von Betty Barclay sind perfekt geeignet für nicht allzu heiße Tage. Beide sind eher lieblich und es kann passieren, dass gerade dieser Liebliche Duft im Sommer zu aufdringlich sein kann. 5th Avenue erinnert an den Duft von Maiglöckchen und Betty Barclay an einen frischen Frühlingsblumenstrauß. Beide sind für so zwischen 10 und 15 Euro zu haben. I’m loving it! Vor allem da ich gerade einfach kein Geld besitze, um mir mein Lieblingsparfum – Chanel Chance- zu kaufen ;)



Photo Challenge Juli #4 - Scherben



Ich wollte eine Ruine im Grünen fotografieren, um einen besseren Ausschnitt zu bekommen, musste ich durch das hohe Gras stapfen, jedoch bemerkte ich auf halber Strecke, dass sich eine Zecke schon an mein Hosenbein gekrallt hatte. Igitt. In dieser Hinsicht bin ich leicht paranoid, schnipste das Vieh weg und lief wieder zurück auf den Trampelpfad. Ich habe mir geschworen im Winter nochmal wieder zu kommen, dann sieht das bestimmt auch nochmal ‘ne Spur cooler aus. Ich mochte die Glassplitter auf dem grünen Boden, das glitzerte richtig und hatte etwas verwunschenes an sich.
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