Blogspot nervt!

Ich kann über den Vorlagendesigner keine Änderungen mehr vornehmen. Nach ausgiebigem Suchen im Internet, kam ich zu der ernüchternden Erkenntnis, dass ich dagegen nichts tun kann, außer mich mit HTML, CSS auseinanderzusetzen. 

Also suchte ich nach Tutorials, wie ich zumindest diese blöde blaue Schriftfarbe verändern kann, nur leider komme ich mit den Anleitungen nicht weit. Irgendwas scheint bei meinem Code anders zu sein. Keine Ahnung, woher auch?!

Die Support-Seite von Blogger bietet auch keine Hilfe an. Das Problem ist nicht neu, aber vielleicht will blogspot seine Blogger ja auch an Wordpress und Co. vergraulen.

Habt ihr das Problem auch? Was macht ihr dagegen? Kommt ihr mit CSS klar? Oder habt ihr den Anbieter gewechselt?
 

Komparsen. Bitte! - Erlebnisbericht.



Es stand auf meiner Wunschliste der Sachen, die ich unbedingt mal getan haben wollte. Anfang Oktober war es dann soweit, recht kurzfristig bekam ich eine SMS, ob ich an zwei Tagen für eine deutsche Komödie als lebende Kulisse mitmachen möchte. Na klar doch, bin so gut wie immer für neue Erfahrungen zu haben.
 
Wie es dazu kam! Hürdenlauf.

Ich bin schon lange bei yourchance.de angemeldet, aber da ich einfach nie in der richtigen Postleitzahl wohne, konnte ich mich auch nicht für die ausgeschriebenen Castings bewerben. Im September bekam ich dann wieder eine Info-Mail mit aktuellen Produktionen, eine davon sollte in Frankfurt und Umgebung spielen, da ich Freunde in Frankfurt habe, gab ich als neue Adresse einfach ihre an und es hat funktioniert. Ich wusste, dass ich bei denen für den Zeitraum pennen kann und ich habe dann einfach noch das Wochenende drangehängt, damit sich der Besuch auch lohnt. Ich würde jedem davon abraten es so zu machen wie ich, außer ihr besucht gleichzeitig noch Freunde, aber es gibt noch einen weiteren triftigen Grund, warum davon eigentlich abzuraten ist. 

Denn am Vortag des jeweiligen gebuchten Drehtages bekommt man eine E-Mail in welcher drin steht, wo, wann und was man an Kleidung mitzubringen hat. Dieses Briefing erreichte mich allerdings erst als ich schon mit gepackten Koffern im Zug saß. Schön blöd, ne?! Und natürlich hatte ich zwar viel zu viel dabei, aber trotzdem das Falsche. Leider packte ich noch kurz vor der Abreise meine Absatzschuhe aus, weil ich dachte, dass ich die bestimmt nicht brauchen würde. Da hat mich meine Intuition mal komplett im Stich gelassen. Ich bin dann am Abend mit meiner Freundin noch zu Deichmann und habe mir neue Absatzschuhe gekauft. Nun gut, ich habe ein wirklich schönes Paar erstanden, aber es ist ja nicht so, dass ich nicht schon genug Schuhe hätte! Oh, nein! *augenroll* Warum wollte ich das alles nochmal machen? Ach, ja richtig, die glitzernde Leinwand lockt ;)
Man kann doch nie genug Schuhe haben - *brech* - was für'n Klischee


Die Angst ist ‘ne Bitch, welche nur durch Konfrontation den Schwanz einzieht

Natürlich war mir etwas flau im Magen, als ich am nächsten Morgen aufstand und mich auf dem Weg zum Drehort machte. Was kommt auch mich zu, hab ich die richtigen Klamotten dabei, hoffentlich lauf ich nicht einen Schauspieler über den Haufen…so in die Richtung gingen meine Gedanken und auf einmal hab ich mich ganz weit weg gewünscht. Zum Glück bin ich nur ein unwichtiger Komparse unter vielen anderen, dachte ich mir und kaum als ich da war, die Kleidungsfrage geklärt, wurde ich auch schon mit ans Set genommen und es ging los. Das war’s dann mit Nervosität, denn da bleibt keine Zeit. Zum Glück.
 
Und wenn man Glück hat, dann bekommt man sogar noch die Haare schön gemacht :) Ich wünscht' ich könnte sowas selber machen.
Die Lehren des „Warten auf George Clooney“

Und wenn mich das Casting für Monuments Men eines gelehrt hat, dann, dass Warten essentiell ist! Warten, warten und nochmals warten, wenn ihr Pech habt stundenlang und genau deshalb ist eine gut organisierte Tasche für den Tag überlebenswichtig. Denn nach den ersten paar Szenen, hieß es für mich wieder zurück in den Warteraum zu gehen. Leider, denn Warten und Nichtstun kann einen um den Verstand bringen, natürlich sitzt man auch hier nicht allein im Boot, aber nach vier, fünf Stunden warten, kann schon mal leicht die Stimmung kippen.

Wie überlebt man den Tag als lebende Kulisse?

Am ersten Tag hatte ich mir, naiv wie ich war, noch ein Buch mitgenommen, aber man liest eh nicht, weil so viel Trubel um einen herum herrscht, dass man sich einfach nicht konzentrieren kann. Außerdem unterhält man sich sowieso die meiste Zeit mit den anderen Komparsen, natürlich nicht mit den Schauspielern, denn das wurde uns ja explizit und in Großbuchstaben in der Briefing-Mail am Vortag eingebläut, dass das nicht geht. Ich wäre ja nie im Leben nicht darauf gekommen, aber gut, manche brauchen wirklich immer eine Extraeinladung.

Neben den Proviant für einen Tag (mein erster Drehtag hat 12 Stunden gedauert, aber wir hatten wenigstens Catering, was ich am Vortag aber noch nicht wusste), braucht es natürlich noch kleine Helfer wie Traubenzucker, Mint-Bonbons, Kaugummis, Kopfschmerztabletten, bzw. Schmerztabletten, denn wie schon gesagt, Drehtage können lang werden. Nicht jede  Produktion hat das nötige Geld, um sich auch noch um die Komparsenverpflegung zu kümmern, deswegen solltet ihr euch ausreichend Essen mitnehmen. Für den Fall der Fälle, lieber auch etwas zu trinken – denn man weiß nie wie es dann schlussendlich vor Ort sein wird. Man ist sich eben selbst doch am nächsten. 

Was vom Tage übrig blieb

Das was übrig bleibt, sind zwei Tage, die meinen Respekt für Filmschaffende enorm gesteigert haben, denn wenn ich morgens um sieben da sein musste, dann waren alle anderen (oder zumindest die meisten) schon längst da und als ich gehen durfte, waren sie immer noch da. Es muss sehr viel Zeit und Energie kosten, das über einen längeren Zeitraum durchzustehen. Dennoch bin ich am Ende meines zweiten Tages recht wehmütig Heim gegangen, denn es hat Spaß gemacht und man trifft sehr viele unterschiedliche Leute, die man sonst nicht getroffen hätte. Ich würde es wieder machen.

Unerwartete Freude



An einem richtig beschissenen Tag bin ich aus meiner Haustür getreten, getrieben von einer inneren Unruhe, Richtung Altstadt. Unzufrieden mit mir selbst und der Welt, die ich erschaffen hatte, trottete ich durch die Gassen wie ein herrenloser Hund ohne Ziel und ohne Grund. Heimatlos, gedankenlos, verstrickt in einer grauen Wolke voller Pessimismus, finde ich mich an einer roten Ampel wieder. Sie springt auf grün und wie ein braver Roboter-Bürger überquere ich die Straße, auf halber Strecke springt mir ein kleines Mädchen freudig entgegen, hält mir eine rote Tulpe unter die Nase. Mit einem strahlenden Lächeln verkündet mir ihre süße Stimme „Hier! Für dich!“. Ich nehme die Tulpe, bin aus meiner grauen Wolke gerissen, gerührt über diese wunderbar kindliche Freude, laufe weiter und denke mir, dass der Tag gar nicht so beschissen ist. Ganz und gar nicht.


Japanisches Mineralbad, eher "radioaktives" Unwohlbad




Im Sommer bin ich über diese verführerische Verpackung gestoßen und da Japan eine große Badekultur besitzt, dachte ich mir, „das musst du ausprobieren“! Nun lag dieses Schätzchen eine lange Weile auf meinem Regal herum bis letzte Woche. Freudig öffnete ich die Tüte und war erstaunt, dass sehr feines, orangenes Pulver zum Vorschein kam und ein unerwartet „sauberer“ Duft mir in die Nase schoss. Wenn ich von sauberen Duft schreibe, dann meine ich etwas, das wie FA Seife riecht oder ähnliche Handseife, ein bisschen altbacken und definitiv nicht natürlich.


Die Farbe des Pulvers verändert das Badewasser in ein radioaktives, gelbes Becken.  Ein unglücklicher, aber passender Vergleich :( Ich fühlte mich während des Badens nicht wohl, einzig die Wärme war angenehm, aber als ich aus dem Bad ausstieg musste ich mich nochmal unbedingt abduschen, weil ich diesen Geruch an mir nicht ertragen konnte. Zudem hatte ich das Gefühl, dass meine Arme sehr trocken waren, was zugegeben merkwürdig ist, weil der Rest des Körpers in Ordnung war.


Das Produkt stammt aus Japan, genauer gesagt aus den Thermalquellen Beppu’s. Diese Region gilt mit seinen heißen Quellen als beliebtes Reiseziel für Kuren. Die Verpackung verspricht eine Wirkung, die hautreinigend und feuchtigkeitsspendend sein  soll, zudem empfindliche Haut entspannen und beruhigen soll. Nun ja, bei mir hat es nicht gefruchtet.



Mein Fazit: NIE WIEDER! Dann lieber einfaches, schlichtes Badesalz, da weiß ich, was ich hab‘.

Hands on - Pink Box November 2013

Wenn der Postmann zweimal klingelt... Ich stand etwas ratlos an der Tür, als ich für das Päckchen unterzeichnen musste, da ich just in dem Moment einfach nicht darauf kam, was ich denn bitte bestellt haben solle. Bei näherer Betrachtung machte es natürlich pling und ich war in freudiger Erwartung es zu öffnen, vor allem, weil es diesmal so schwer war.

Vorweg möchte ich schicken, dass ich den Inhalt für recht gelungen halte, da ich alles, bis auf diesen Nagellack auch wirklich gebrauchen kann. In dieser Form hätte ich es mir natürlich nie gekauft, aber um mal etwas Neues auszuprobieren. Wenn es mir nicht gefällt, dann wird es weiterverschenkt, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich.

Im Päckchen befindet sich eine Körpermilch "one ginger morning" von Treaclemoon. Ich persönlich habe noch nie von dieser Marke gehört. Spontan habe ich sie mal als Handcreme benutzt und finde sie besitzt einen sehr starken Eigengeruch nach Zitrone, Ingwer. Da ich ja ein Fan von Ölen bin, ist das jetzt nicht so der Burner für mich persönlich, aber die Creme hat gute Chancen bei mir als Handcreme zu überleben. Ui, merke gerade, dass sie zumindest für meine Hände sehr reichhaltig ist und etwas nachfettet.

Genau das richtige Timing gibt es auch für das "Melt Away" Schäumende Reinigungsmousse von Bebe More, da meine Lieblingsreinigung vor ein paar Tagen aufgebraucht war und ich das nur online bestellen kann. Der erste Geruchstest ist positiv, es riecht seidig, cremig. Ergibt solch eine Geruchsbeschreibung überhaupt Sinn? Für mich schon. So ist es einfach!

Ein Volumen Mousse für die Haare von L'Oreal Paris StudioLine in Originalgröße.

Eine reinigende Maske von Schaebens mit Heilerde, Süßholz und Allantoin. 

Ein basisch-mineralisches Körperpflegesalz, genannt "MeineBase" von P.Jentschura. In der Beschreibung heißt es, "MeineBase bewirkt eine wohltuende Reinigung und Selbstfettung der Haut und schenkt ihr eine angenehme Geschmeidigkeit". Ich bin gespannt, denn bis jetzt ist es mein absoluter Favorit in Meersalz zu baden.

Nun zu etwas, das ich für absolut unnötig halte. Den Moisturizing Nail Balsam von Trind, welcher das Nagelwachstum fördern soll. Sowas halte ich für den letzten Schrott! Probieren werde ich es bestimmt mal, aber ich halte solche Werbeversprechen für Humbug. Ich denke ganz viel hängt nun mal von der Ernährung und den Genen ab, wie Nägel, Haut und Haare sich verhalten. Nur weil ich mir da so einen Lack draufklatsche, kann ich mir einfach nicht logisch erklären, wie das das Wachstum anregen soll. Hokus Pokus?

Zu guter Letzt ist noch die Zeitschrift Eat Smarter! drin, über welche ich mir wirklich freue, denn der erste Eindruck ist gut. Schönes Layout, gute Auswahl an Rezepten, Tipps und Tricks rund ums Kochen und Genießen. Me gusta mucho!

Das war es auch schon, die ganze Ansammlung bunter Produkte für den November 2013. Have a nice day! :)



Bio Hautöl von Kneipp




„Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt“ sagte einmal Sebastian Kneipp und ich kann ihm nur beipflichten. Seit April diesen Jahres verwende ich nur noch natürliche Öle um meiner Haut Feuchtigkeit zu spenden. Zu diesem Produkt bin ich über die Bio Box gekommen, da in der diesjährigen August-Ausgabe eine Probe drin war.

Ganz wichtig für mich ist der Duft eines jeden Körperöles. Mich erinnert das Bio Hautöl an Mandarine mit einem Schuss Eigenartigkeit. Was ich als Mandarine wahrnehme ist wohl dem enthaltenen Grapefruitöl geschuldet und diese Eigenartigkeit, welche ich einfach nicht anders beschreiben kann, könnte dann vom Safloröl und/oder Olivenöl, Sonennblumenöl etc. kommen? 

Die Konsistenz ist etwas dickflüssiger als z.B. das Cellulite Öl von Alverde, es lässt sich aber dennoch gut in die Haut einarbeiten. Das Öl verspricht eine Hautverbesserung  bei Narben, Dehnungsstreifen, reifer und trockener, strapazierter Haut. Da ich unter leichter Neurodermitis leide, dachte ich, dass dieses Produkt mir über die Heizungsluft-geplagte Winterzeit gute Dienste leisten könne. Warten wir's ab ;) 

Was mir auch gut gefällt, ist der Tropfspender, will sagen, dass das Öl nur Tröpfchenweise herauskommt, denn dadurch dosiert man automatisch sparsamer. Eigentlich hatte mir der Pumpspender von den Alverde Produkten gut gefallen, aber das hier finde ich einfach besser! Liegt wahrscheinlich auch daran, dass es bei meinen letzten beiden Flaschen von Alverde nicht möglich war den letzten Rest mit dem Pumpspender herauszubekommen und ich ihn leider nur mit Müh und Not überhaupt abschrauben konnte.

Was hilft euch denn über die Heizungszeit in Punkto Hautpflege?


Aus alt, mach‘ neu – Schmuckaufbewahrung



Schon oft wollte ich diesen alten Setzkasten wegwerfen und tat es nicht. Über Jahre stand dieses Überbleibsel meiner Mutter unberührt in einer Ecke. Bis zu einem Tag im vergangenen Oktober, da dachte ich mir, dass meine Ohrringe eine bessere Aufbewahrung verdient – vor allem eine Art System, mit welchem ich einen besseren Überblick habe - hätten als ein olles Glas. Gedacht, getan. 

Kurz in den Baumarkt, einen Lack fürs Holz gekauft und los ging es mit dem Streichen. Gute drei Mal musste ich drüber gehen, damit es nicht so scheckig aussah. Dann hab ich Füllmaterial in passende Rechtecke und Quadrate geschnitten und entweder mit Stoff bezogen, oder einfach ein passendes Filzstück davor geklemmt.

Falls Du keinen Setzkasten hast, ich hab mal kurz geschaut du bei Lidl gibt es gerade einen aus Kiefer, zu einem erschwinglichem Preis.

 Für meine Ketten habe ich eine Pinnwand gebastelt, wenn du mal gucken magst, klick hier
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